Tierseuchenüberwachung

Tierseuchenüberwachung

Durch den internationalen Tiertransport, durch Fleischtransporte und Personenverkehr, ist jederzeit mit der Einschleppung von Tierseuchen zu rechnen. Überprüfungen und Beratungen in tierhaltenden Betrieben, die Überwachung des nationalen und internationalen Tierverkehrs, aber auch von Ausstellungen und Tiermärkten sind amtstierärztliche Maßnahmen, um das Seuchenrisiko für eine Einschleppung in die heimischen Bestände zu begrenzen bzw. eine Einschleppung frühzeitig zu erkennen.
Besonderes Augenmerk liegt auf den anzeigepflichtigen Tierseuchen mit einer hohen Ansteckungsgefahr für andere Tiere, die hohe wirtschaftliche Schäden verursachen.Tag der Landwirtschaft 2008
                                                                     
Beispielsweise das Auftreten der Schweinepest, der Geflügelpest oder der Maul- und Klauenseuche würde für die Landwirtschaft und die hier ansässige Vieh- und Fleischwirtschaft erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen und für die öffentlichen Haushalte hohe Belastungen bedeuten.

Gleichzeitig werden aber auch Tierkrankheiten bekämpft, die für den Menschen gefährlich werden können (Zoonosen). Beispiele hierfür sind Tierseuchen wie Brucellose, Tuberkulose, Salmonellose, BSE, Psittakose und Tollwut.

Das Land Nordrhein-Westfalen ist frei von der BHV1-Infektion des Rindes.
Merkblatt für Landwirte, Viehhändler und Tierärzte zum Verbringen von Rindern


Aktuelle Tierseuchen

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