Kreis Lippe
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Konzern Kreis Lippe
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Fachbereich Bildung, Soziales und Gesundheit
Sprachkompetenzförderung
Die sprachliche Entwicklung ist ganz wesentlich für
den schulischen Erfolg.
Ein Sprachförderkonzept soll insbesondere bestehende
sprachliche Entwicklungsunterschiede möglichst
früh präventiv, also im Frühbereich,
ausgleichen. Sprachkompetenzprobleme bei Schülerinnen
und Schülern (Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder
mit Problemen in der Erzählsprache und der
Schriftsprache) müssen auf dem Hintergrund des Rechts
auf "Individuelle Förderung" (§1 Schulgesetz NRW
2006) in den verschiedenen Bildungseinrichtungen
bedarfsgerecht gefördert werden.
Aktuell existiert im Kreis Lippe kein durchgängiges
Sprachförderkonzept, das alle Bildungsstufen umfasst.
Angelehnt an die Bildungsbiografie jedes Einzelnen gilt es
ein übergreifendes, kreisweites
Sprachförderkonzept zu entwickeln, wobei das Leitziel
Berücksichtigung findet, dass der Zugang zu
Bildung/Sprachförderung nicht zufallsbedingt sein
darf.
Aktivitäten im Jahr 2009:
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Flächendeckende Bedarfsanalyse durch systematische
Auswertung der Ergebnisse der Sprachstanderhebung "Delfin
4"
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Information aller Grund- und Hauptschulen im Kreis Lippe
im Kontext "Bildungsbüro/Sprachförderung"
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Festlegen von Projekten zur Sprachförderung
Für 2010 sind folgende Aktivitäten vorgesehen:
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Evaluation der Sprachfördermaßnahmen nach
Delfin 4 im Kontext "Grundschule/Schriftspracherwerb"
für die Alte Hansestadt Lemgo und die Gemeinde
Augustdorf anhand der Hamburger Schreib-Probe (HSP 1+)
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Auflistung der Sprachförderangebote schulexterner
Anbieter
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Förderung der Lesekompetenz (Lesetechnik) an einer
Grundschule und einer Hauptschule
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Aufbau eines Sprachförderkonzeptes an einer
Hauptschule
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Aufbau der webbasierten Diagnostik- und Therapieagenda
als Kompendium für Fachleute
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Weiterarbeit in den im Jahr 2009 beschlossenen Projekten