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Kraftfahrzeugkennzeichen Zuteilung Saisonkennzeichen

Leistungsbeschreibung

Zulassung eines Fahrzeuges für einen begrenzten Zeitraum im Jahr.
 

Wissenswertes:

  • der Fahrzeughalter hat seinen Hauptwohnsitz im Kreis Lippe angemeldet, Zulassung auf Nebenwohnsitz nicht mehr möglich
  • Gewerbebetriebe haben ihr Gewerbe in einer Stadt oder Gemeinde des Kreises Lippe angemeldet
  • Firmen haben ihren Sitz im Kreis Lippe oder eine Außenstelle im Kreis Lippe angemeldet
  • es wird ein Saisonzeitraum von mindestens 2 Monate und maximal 11 Monaten gewählt
  • Saisonkennzeichen dürfen maximal 7-stellig sein; Beispiel: LIP AA 11 oder LIP A 111

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Gebühren

Eine Übersicht der Zulassungsgebühren finden Sie hier

 

 

Zahlungsart

bar, EC-Cash mit PIN

 

Benötigte Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil II ( Fahrzeugbrief )
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • bei zugelassenen Fahrzeugen: die bisherigen Kennzeichen
  • Nachweis der Halterdaten, wie 
    • gültiger amtlicher Lichtbildausweis (Original) bei natürlichen Personen
    • vollständiger Handels- oder Vereinsregisterauszug bei juristischen Personen 
        Eine detaillierte Übersicht dazu finden Sie hier.
  • eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) für ein Saisonkennzeichen
  • SEPA- Lastschriftmandat für die Erhebung der Kfz-Steuer
  • Bericht über die aktuelle Hauptuntersuchung ("TÜV")
  • eine Vertretungsvollmacht (mit Einverständniserklärung für die Steuer- und Gebührenrückstandsprüfung) und einen Lichtbildausweis des Bevollmächtigten, wenn der Fahrzeughalter nicht persönlich erscheint
  • bei Zulassung auf Minderjährige /schwerbehinderte Minderjährige besondere Einwilligung der gesetzlichen Vertreter  (siehe unten)
     

     

     

     

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    Besonderheiten

    Verfahren bei Steuer- und Gebührenrückständen

    Vor einer Zulassung wird geprüft, ob ein Antragsteller Kraftfahrzeugsteuer oder Gebühren aus  zulassungsrechtlichen Vorgängen schuldet.
    Werden Rückstände festgestellt, muss die Zulassung verweigert werden. Ausnahmen sind nicht zugelassen.
    Wird die Zulassung durch einen Beauftragten vorgenommen, muss sich der Antragsteller damit einverstanden  erklären, dass dem Bevollmächtigen eventuelle Zahlungsrückstände bekannt gegeben werden dürfen. Ohne  diese Einverständniserklärung ist eine Zulassung durch einen Bevollmächtigten ausgeschlossen.

    Zulassung auf Minderjährige/schwerbehinderte Minderjährige

    Eine Fahrzeugzulassung auf eine minderjährige Person ist nur möglich, wenn beide Sorgeberechtigten der Zulassung schriftlich zustimmen und sich schriftlich bereit erklären, die Kosten für das Fahrzeug zu übernehmen. Die Sorgeberechtigten dürfen deshalb keine zulassungsrelevanten Steuer- oder Gebührenrückstände haben. Neben dem Ausweis des Minderjährigen sind auch die Personalausweise der Sorgeberechtigten vorzulegen. Soll die Zulassung durch eine bevollmächtigte Person vorgenommen werden, ist zusätzlich eine Vollmacht erforderlich, die von beiden Sorgeberechtigten unterschrieben sein muss. Ist nur eine Person sorgeberechtigt, muss das ebenfalls nachgewiesen werden.

     

    Rechtliche Grundlagen / Informationen

    Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)

     

     

    Links zu weitergehenden (Fach-)informationen / Formularen / Broschüren