Umschreibung von Dienstfahrerlaubnissen der Bundeswehr, der Polizei sowie des Bundesgrenzschutzes in allgemeine Fahrerlaubnisse

Sind Sie im Besitz einer Dienstfahrerlaubnis, so berechtigt Sie diese nur zum Führen von Dienstfahrzeugen. Private Fahrzeuge dürfen Sie damit nicht führen. Dienstfahrerlaubnisse können jedoch während des bestehenden Dienstverhältnisses sowie innerhalb der ersten zwei Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Dienst ohne erneute Fahrerlaubnisausbildung und -prüfung in allgemeine Fahrerlaubnisse umgeschrieben werden.

Welche Unterlagen sind zur Antragstellung notwendig?

  • Dienstführerschein
  • Personalausweis oder Reisepass
  • biometrisches Lichtbild, eckig, 35 x 45 mm im Halbprofil ohne Kopfbedeckung
  • unter Umständen sind vor Erteilung der allgemeinen Fahrerlaubnis ärztliche Untersuchungen notwendig
  • in einigen Fällen ist ein polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen

Informieren Sie sich bitte vorher telefonisch im Fachgebiet Straßenverkehr.

Rechtsgrundlagen:

Fahrerlaubnisverordnung, Straßenverkehrsgesetz sowie Ausführungsbestimmungen.

Welche Kosten entstehen?

Eine Übersicht der Gebühren finden Sie hier.