Bewilligungen gem. § 8 WHG

Die Bewilligung gewährt das Recht, ein Gewässer zu einem bestimmten Zweck in einer nach Art und Maß bestimmten Weise zu nutzen. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens sind die Antragsunterlagen in den Gemeinden, in denen sich das Vorhaben auswirkt, für die Dauer eines Monats zur Einsichtnahme auszulegen. Die Auslegung wird von den Gemeinden öffentlich bekannt gemacht. Ggf. sind die Einwendungen und die Stellungnahmen der beteiligten Behörden im Rahmen eines sog. Erörterungstermins mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen und den privaten Einwendern zu erörtern. Der Erörterungstermin wird mindestens eine Woche vorher öffentlich bekannt gemacht. Eine Bewilligung für ein Vorhaben, das nach dem UVPG einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt, darf nur in einem Verfahren erteilt werden, das den Anforderungen des UVPG entspricht.


Die aktuellen Bekanntmachungen finden Sie nachstehend:


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