Erschütterungen und Licht

Erschütterungen

Erschütterungen sind Schwingungen fester Körper, wie sie zum Beispiel durch Baumaschinen, Schwerlastverkehr, Bahnen, Sprengungen oder durch Maschinen (z.B. Stanzen) hervorgerufen werden können.

Durch starke Schwingungen kommt es zu Störungen des Bodengefüges (Verdichtung, Einstürze von Hohlräumen, Setzung). Die Auswirkungen von Erschütterungen reichen von geringen Störungen bis zu Sachschäden an Gebäuden. Bei der Planung von Anlagen erfolgt die Beurteilung, ob Erschütterungen schädlich oder belästigend sind, anhand von vorgegebenen Anhaltswerten, unter Abwägung der unterschiedlichen Interessen.

Bei vorhandenen Erschütterungsimmissionen kann auf der Grundlage von Messergebnissen beurteilt werden, ob schädigende oder belästigende Einwirkungen vorliegen.

 

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Licht

Die Nutzung von künstlichem Licht ist ein wesentlicher Fortschritt der Zivilisation. Aber Licht kann gerade auch wegen der Raumaufhellung oder Blendwirkung zu Störungen der Nachbarn Licht emittierender Anlagen führen.

Im Rahmen des Immissionsschutzes ist die durch Beleuchtungsanlagen verursachte belästigende Aufhellung oder eine "psychologische" Blendung in Wohn- und Schlafbereichen zu beurteilen. Entsprechende Kriterien sind hierbei in der "Licht-Richtlinie" geregelt.


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