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Teilungsvermessung

Leistungsbeschreibung

Bei einer Teilungsvermesung werden innerhalb bestehender Grundstücke neue Grenzen gebildet, so dass neue Grundstücke entstehen. (z.B. Bauplätze).

Eine Sonderung ist ein Sonderfall einer Teilungsvermessung, bei der auf die örtliche Untersuchung der bestehenden Grenzen verzichtet wird. Sie ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Außerdem kann in dem Fall die neue Grenze nur geradlinig zwischen zwei bereits im Kataster vorhandenen Grenzpunkten gezogen werden.

Gebühren

Gebühren nach Vermessungsgebührenordnung NRW, in der Regel nach Größe, Grenzlänge und Bodenrichtwert

Zahlungsart

Rechnung

Benötigte Unterlagen

siehe bei Besonderheiten

Besonderheiten

Bei bebauten Grundstücken ist eine Teilungsgenehmigung durch die Bauaufsichtsbehörde erforderlich. In diesen Fällen muss ein Lageplan vorgelegt werden.

Unter bestimmten Voraussetzungen darf der Lageplan zur Teilungsgenehmigung nur vom Katasteramt oder einem ÖbVI angefertigt werden, s. BauPrüvVO NRW § 3 (3)

Rechtliche Grundlagen / Informationen

Vermessungs- und Katastergesetz NRW, BauPrüfVO NRW

Links zu weitergehenden (Fach-)informationen / Formularen / Broschüren