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Bärenklau Meldungen

Leistungsbeschreibung

Die Pflanze Bärenklau ist seit vielen Jahren auf dem Vormarsch und die Verbreitungsschwerpunkte sind auch prinzipiell bekannt. Sehr auffallend sind Dominanzvorkommen, die sich gerne an Bachufern ausbreiten. Eine Gefährdung von Spaziergängern dürfte dort aber in der Regel nicht auftreten.

Der Kreis Lippe geht von einer zunehmenden Bekanntheit der Pflanze und ihrer Gefährlichkeit insbesondere bei Sonneneinstrahlung aus.

De facto kann man sie mit vertretbarem Aufwand nicht an der Verbreitung hindern. Innerorts oder im privaten Umfeld sollte man sie sofort und vor der Blüte tief ausstechen und notfalls wiederholt abschneiden, umtreten oder ähnliches. Die Pflanze treibt sofort wieder aus und bildet eine kleine Notblüte. Kontakt mit dieser Pflanze sollte unbedingt vermieden werden, möglicherweise durch Schutzkleidung. Auch allergene Ausdünstungen im näheren Umfeld müssen beachtet werden.

Eine gezielte Bekämpfung findet seitens des Kreises Lippe nur auf kreiseigenen Naturschutzflächen statt, um dort besonders sensible Pflanzen zu erhalten. Zuständig hierfür sind Herr Omilian oder Herr Zimmermann von der unteren Landschaftsbehörde des Kreises Lippe.

Gebühren

keine

Benötigte Unterlagen

keine

Besonderheiten

Bei innerörtlichen Vorkommen auf öffentlichen Flächen (insbesondere an Schulwegen, Haltestellen, an/auf Spielplätzen, schmalen innerörtlichen Fußwegen/ Parkanlagen), können Sie den kommunalen Bauhof oder Umweltbeaufragten oder das Grünflächenamt informieren.

Durchschnittliche Bearbeitungszeit / Fristen / weiterer Ablauf

keine

Links zu weitergehenden (Fach-)informationen / Formularen / Broschüren