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Umschreibung von Dienstfahrerlaubnissen

Leistungsbeschreibung

Umschreibung von Dienstfahrerlaubnissen der Bundeswehr, der Polizei sowie des Bundesgrenzschutzes in allgemeine Fahrerlaubnisse

Sind Sie im Besitz einer Dienstfahrerlaubnis, so berechtigt Sie diese nur zum Führen von Dienstfahrzeugen. Private Fahrzeuge dürfen Sie damit nicht führen.

Dienstfahrerlaubnisse können jedoch ohne erneute Fahrerlaubnisausbildung und -prüfung in allgemeine Fahrerlaubnisse umgeschrieben werden

  • während des bestehenden Dienstverhältnisses sowie
  • innerhalb der ersten zwei Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Dienst.

Gebühren

EUR 44,30

Zahlungsart


  • Barzahlung

  • girocard

Benötigte Unterlagen

  • Dienstführerschein
  • Personalausweis oder Reisepass
  • 1 aktuelles biometrisches Lichtbild
     
  • unter Umständen sind vor Erteilung der allgemeinen Fahrerlaubnis ärztliche Untersuchungen notwendig
  • in einigen Fällen ist ein polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen

Informieren Sie sich bitte vorher telefonisch im Fachgebiet Straßenverkehr.

Rechtliche Grundlagen / Informationen

Fahrerlaubnisverordnung, Straßenverkehrsgesetz sowie Ausführungsbestimmungen.

Links zu weitergehenden (Fach-)informationen / Formularen / Broschüren