In Kreisläufen denken: Lippe zirkulär bei „Industrial Pioneers OWL“

19. Apr 2021

Die digitale Transformation verändert die Wirtschaft und das Leben Schritt für Schritt. Ansätze wie die zirkuläre Wertschöpfung können daher leichter gelingen. Bei der virtuellen Innovationsschau „Industrial Pioneers OWL“ zeigen über 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke aus Ostwestfalen-Lippe vom 19. April bis 4. Mai ihre Ideen. Mit dabei: Die Geschäftsstelle „Lippe zirkulär“. Sie informiert zum Thema zirkuläre Wertschöpfung und sucht den Austausch mit Experten und Bürgern. „Wir wollen bei der Schau darauf aufmerksam machen, dass es einen Wandel beim Produzenten und beim Verbraucher braucht. Die derzeit weltweit vorherrschenden linearen Wirtschaftskonzepte müssen neu gedacht werden“, erklärt Dr. Ute Röder, Verwaltungsvorstand beim Kreis Lippe.

Ein Schwerpunkt des Auftritts nimmt die Betrachtung von nachhaltigen Gewerbegebieten ein. Fachleute, Wirtschaft, Wissenschaft und Interessierte können am Mittwoch, 28. April, ab 15 Uhr über die Potenziale nachhaltiger Gewerbegebiete diskutieren. Verschiedene Umsetzungsmodelle, Klimaschutzaspekte und die Vorteile für eine effiziente Wertschöpfung stehen auf der Agenda. Darüber hinaus startet ergänzend die Kampagne #beiunsgehtesrund, bei der sich Lipper positionieren und ihre Visionen und Ideen für mehr Ressourcenbewusstsein vorstellen. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist möglich beiLippe Zirkulär.

Die Innovationsschau „Industrial Pioneers OWL“ wird von der OstWestfalenLippe GmbH und owl maschinenbau organisiert. In einer 360-Grad Welt erkunden die Besucher 72 Lösungen in zehn Themenräumen.

Hintergrund

„Lippe zirkulär“ versteht zirkuläre Wertschöpfung als einen Paradigmenwechsel bei vorherrschenden Produktions- und Konsumstrukturen. Die Produktion von Waren soll eine lange Nutzung und Rückführung in den Kreislauf am Ende der Nutzungsdauer ermöglichen. Das derzeit deutschlandweit einzigartige Konsortium „Lippe zirkulär“ vereinigt über 30 lokale und regionale Akteure aus Wirtschaft, Gesellschaft, Forschung sowie kommunaler Politik und Verwaltung Weitere Informationen zum Konsortium gibt es hier.

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