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Fahreignung, Auflagen und Eignungsüberprüfung

Details

Wenn Zweifel an der Kraftfahreignung eines Führerscheininhabers oder Fahrerlaubnisbewerbers entstehen, wird überprüft, ob derjenige zum Führen eines Kraftfahrzeuges geeignet ist.

Die Gründe für eine Eignungsüberprüfung können vielfältig sein.
Eine Eignungsüberprüfung kann beispielsweise erfolgen bei Hinweisen auf

  • Straftaten / Verstöße im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr

  • Straftaten mit Anzeichen für erhöhtes Aggressionspotenzial

  • Alkoholabhängigkeit /-missbrauch oder Betäubungsmittelkonsum

  • Krankheiten und Behinderungen

  • erhebliche Auffälligkeiten im Rahmen der Fahrerlaubnisprüfung

Im Rahmen der Eignungsüberprüfung kann angeordnet werden, dass ärztliche Gutachten oder medizinisch-psychologische Gutachten vorzulegen sind.

Körperliche oder geistige Mängel können eignungsausschließend oder eignungseinschränkend sein. Im Fall von Erkrankungen und Behinderungen ist es möglicherweise nötig, durch eine Fahrprobe zu überprüfen, ob technische Umbauten am Fahrzeug durchgeführt werden müssen. Es können entsprechende Auflagen zu der Fahrerlaubnis festgelegt werden.

Die Fallkonstellationen im Rahmen der Eignungsüberprüfung sind sehr individuell. Bei Rückfragen sprechen Sie uns gerne an.

Begriffe im Kontext

11330, Begutachtungsrichtlinien, Kraftfahreignung

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