Mit dem Projekt „Lernen durch Spielen“ setzt der Kreis Lippe in Kooperation mit dem Verein Lernen durch Spielen e.V. ein starkes Zeichen für gelingende Übergänge, alltagsnahe Förderung und eine nachhaltige Spielkultur in Bildungsinstitutionen.
Seit Anfang 2025 bringt das Projekt Gesellschaftsspiele gezielt in Kitas und Grundschulen, um Kinder ganzheitlich zu fördern.
„Spielen ist keine Pause vom Lernen – es ist Lernen.“
Das Projekt Lernen durch Spielen nutzt Spiele nicht als Freizeitbeschäftigung, sondern als wirksame Methode zur:
So entsteht eine gemeinsame Bildungsstrategie, die Kitas, Schulen und pädagogisches Personal auf neue Weise verbindet.
Das langfristige Ziel: Spielen als fester Bestandteil der Lernbiografie jedes Kindes.
Bewerben Sie sich mit Ihrer Kita und Grundschule für das gleiche Regel-Spiel-Paket. Alle Voraussetzungen und die Kontaktdaten finden Sie auf dieser Seite.
Projektleitung




Mit dem gleichen Regel-Spiel-Paket für Kita und Grundschule werden Gestaltungsmöglichkeiten für den Übergang vom informellen zu formellen Lernen aufgezeigt.
Was soll erreicht werden?
Interessierte Bildungseinrichtungen werden dabei unterstützt, eine Spielekultur und Spielestruktur in ihrer Einrichtung zu etablieren. Die Kinder aus den kooperierenden Einrichtungen besuchen sich gegenseitig und spielen gemeinsam.
Durch das Spiel werden umfassende Kompetenzen gefördert. Im Bereich der sozialen und personalen Entwicklung, der kognitiven Entwicklung und der motorischen Entwicklung.
Wer kann für dieses Angebot einen Antrag stellen?
Das Angebot richtet sich an Verbünde aus Kindertageseinrichtungen, Grundschulen/OGS.
Das Projekt BaFö (Basiskompetenzen fördern durch Spielen) nutzt Gesellschaftsspiele als zentrales Instrument, um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Spielen und Lernen – mit Blick auf individuelle Förderung.
Was soll erreicht werden?
Das Angebot fördert den gezielten Einsatz von Spielen in der Schuleingangsphase, um Lernprozesse positiv zu begleiten und Kinder frühzeitig in ihren Basiskompetenzen zu stärken. Dazu gehören: Wahrnehmung, Feinmotorik, Logik, Planung, Gedächtnis, Bewegung sowie sprachliche und mathematische Grundkompetenzen.
Wer kann für dieses Angebot den Antrag stellen?
Es richtet sich an Sozialpädagogische Fachkräfte, Schulsozialarbeitende in der Schuleingangsphase, die die Klassenlehrkräfte in der Förderung unterstützen sowie Lehrkräfte an Förderschulen.
Kinder und Jugendliche entdecken bei diesem Angebot spielerisch neue Möglichkeiten der Begegnung. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Spielen, das verbindet, Sprachbarrieren überwindet und soziales Lernen fördert. Gerade in der Schulzeit in der Kinder nicht nur körperlich, sondern auch emotional und sozial wachsen, sind gemeinsame Spiele ein wertvoller Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung.
Was soll erreicht werden?
Das Angebot Miteinander ins Spiel kommen bietet die Chance des sozialen Miteinanders und kann helfen dem Alleinsein entgegenzuwirken und Einsamkeit zu überwinden. Kinder und Jugendliche verschiedener Herkunft, Sprache und Lebenssituation lernen durch das Spielen nicht nur (soziale) Regeln, sondern auch gegenseitige Rücksichtnahme und Kooperation.
Regelmäßige Spielzeiten, geschulte Spielexperten sowie Begegnungen zwischen unterschiedlichen Gruppen bilden den Kern.
Wer kann für dieses Angebot den Antrag stellen?
Das Angebot richtet sich an KlassenlehrerInnen und Pädagogen/Pädagoginnen aus Grundschulen, weiterführenden Schulen und der OGS.


