Geflügelpest

Geflügelpest

Die klassische Geflügelpest ist eine besonders schwer verlaufende Form der Vogelgrippe. Die Krankheit ist ansteckend und verläuft bei Hausgeflügel meist unter schweren allgemeinen Krankheitszeichen. 

Bei Hühnern und Puten können innerhalb weniger Tage bis zu 100 Prozent der Tiere erkranken und sterben. Die wirtschaftlichen Verluste sind entsprechend hoch. 

Enten und Gänse erkranken oftmals weniger schwer, die Krankheit führt bei diesen Tieren nicht immer zum Tod und kann bei milden Verläufen gänzlich übersehen werden. 

Für den Menschen kann je nach Virustyp die Gefahr einer Ansteckung durch intensiven Kontakt mit infiziertem Geflügel bestehen. 

Aktuelle Lage

Aktuelle Übersichtskarten betroffener Gebiete stehen auf der Webseite des FLI zur Verfügung:  

Rechtliche Vorgaben: Anzeigepflicht und Eigenüberwachung

Info

Das Veterinäramt des Kreises Lippe übernimmt die Aufgabe der Tierseuchenüberwachung:

Geflügelpest: Merkblatt für Geflügelhalter

Auf der Seite der Landesamts für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) gibt es weitere Informationen zur Geflügelpest in Nordrhein-Westfalen. 

Dort gibt es auch ein Merkblatt für Hobby- und Kleingeflügelhalter:

Was können Sie tun? Maßnahmen für die Betriebshygiene 

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