Das Begaauen-Projekt
Das integrierte Gewässer- und Auenprojekt Bega
501 Hektar, 24 Kilometer Fluss, 1.399 Einzelmaßnahmen, mehrere Jahre Arbeit und ein Ziel: Einen Abschnitt des Flusses Bega in einen möglichst natürlichen Zustand bringen.
Bislang ist der Bega-Abschnitt von zusammenhängenden, landwirtschaftlichen Flächen umgeben, die wenig durch Siedlungen beeinträchtigt werden. Diese Fläche, die sogenannte Aue, soll natürlicher werden.

Die Bearbeitungskulisse des integrierten Gewässer- und Auenkonzeptes Bega umfasst den Oberlauf der Bega auf einer Länge von rund 24 km mit einer Gebietskulisse von rund 501 Hektar. Die Gebietskulisse umfasst die Kommunen Lemgo, Dörentrup, Blomberg und Barntrup.
Die Aue ist in diesem Oberlauf nur sehr gering durch Ortslagen eingeschränkt und fließt unmittelbar in freier Landschaft. Es fanden in der Vergangenheit bereits vielfältige Gewässerentwicklungs- und landschaftspflegerische Maßnahmen statt.
Info
Das Projekt wird beim Kreis Lippe gemeinsam durch die untere Naturschutzbehörde und die untere Wasserbehörde umgesetzt:
Das Planungskonzept
Die Projektbeteiligten
Grundlage der Planung
Die Entwicklung des Planungskonzepts
Rechtlicher Rahmen
Die Entwicklungsziele
So erfolgte die Erarbeitung der Entwicklungsziele
Maßnahmenplanung
Beispiel: Maßnahmen im Bereich der Mündung der Passade bis nach Bentrup
Weitere Informationen zum Begaauen-Projekt
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