Gebührensatzung und Rettungsdienstbedarfsplan
Gebührensatzung
Rettungsfahrten kosten Gebühren.
Aber die Rettung nicht rufen, kostet möglicherweise die Gesundheit!
Niemand sollte zögern, bei einschlägigen Krankheitssymptomen oder schweren Verletzungen die 112 zu wählen - auch, wenn für den Einsatz zunächst Gebühren anfallen können. Denn die Gebühren für Rettungseinsätze werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Und sie sind klar festgelegt. Sie decken nur die Aufwendungen für Rettung und Transport und bringen den Rettenden keinen Gewinn.
Für Transporte mit den Rettungswagen und Krankenwagen der Stadt Detmold gelten eigene Tarife.
Sie finden Sie auf der Internetseite der Stadt Detmold.
Rettungsdienstbedarfsplan
Als Träger des Rettungsdienstes stellt der Kreis Lippe die bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung und des Krankentransportes sicher. Rechtsgrundlage für die Leistungen des Rettungsdienstes bilden zum einen das Gesetz über den Rettungsdienst sowie die Notfallrettung und den Krankentransport durch Unternehmer (RettG NRW) sowie der von Kreistag beschlossene Rettungsdienstbedarfsplan. Die bedarfsgerechten, medizinisch notwendigen Vorhaltekapazitäten der Notfallrettung als auch des qualifizierten Krankentransportes werden unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte im Rettungsdienstbedarfsplan festgelegt. Die kreisangehörige Stadt Detmold ist Träger einer eigenen Rettungswache.
Die zukünftige Planung und strategische Ausrichtung des Rettungsdienstes im Kreis Lippe können dem aktuellen Rettungsdienstbedarfsplan entnommen werden:
Weitere Themen
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Rettungswachen
Wenn es um die schnelle Rettung im Notfall oder den Transport ins Krankenhaus geht, scheuen die Retter an den 15 Standorten der Rettungs- und Krankentransport-Wachen sowie den drei Notarzt-Standorten keine Anstrengungen. -
KATRETTER
KATRETTER ist ein System für freiwillige Ersthelfende: Befinden sie sich in der Umgebung eines Einsatzortes, werden sie per KATRETTER-App direkt von der Rettungsleitstelle um ihre Mithilfe gebeten. -
Telenotarzt
Um die medizinische Versorgung in einem Flächenkreis wie Lippe jederzeit gewährleisten zu können, wird bei uns ein Telenotarzt eingesetzt. -
Notarztmanagement gGmbH
Die Kreis Lippe Notarztmanagement gGmbH möchte die notärztliche Versorgung im Kreis dauerhaft, zuverlässig und auf höchstem medizinischem Niveau sicherstellen.