28.01.2019

Vom Rotmilan bis zum Hermann: Der Film „KultUriges Lipperland“ zeigt regionale Kultur- und Naturerlebnisse

Das Lipperland hat viel zu bieten. Das Hermannsdenkmal und die Externsteine und weitere einmalige Kultur- und Naturerlebnisse erwarten die Besucher, so sind auch die lippischen Museen, der Teutoburger Wald oder die Senne beliebte Ausflugziele. Die beiden Detmolder Naturfilmer Sarah Herbort und Robin Jähne haben sich im Auftrag des Kreises Lippe mit einem Oldtimertraktor auf den Weg gemacht und dabei beeindruckende Bilder mit ihrer Kamera eingefangen. Entstanden ist der Kurzfilm „KultUriges Lipperland – Grüne Tunnel, Blauer Himmel und Roter Milan“.

Im Film zu sehen: In der Nähe von Baumalleen, die wie grüne Bänder durch Lippe führen, haben sich seltene Tierarten wie der Rotmilan angesiedelt. Zu den schönsten Plätzen und Alleen Lippes gehört beispielsweise die Fürstenallee in Schlangen – hier startet und endet die Filmreise durch Lippe. Die Fürstenallee wurde nach historischem Vorbild saniert und ist ein einmaliges Naturschutzprojekt in Deutschland. Auf die jahrhundertealte Eichenallee mit vier Baumreihen können alle Lipper stolz sein.

Nach der Premiere im Kreishaus ist der Kurzfilm nun auf der Facebook-Seite des Kreises Lippe und dem YouTube Kanal von Robin Jähne veröffentlicht. In Auftrag gegeben wurde der Film vom Kreis Lippe, mit einer Förderung durch die Lippischen Landes-Brandversicherungsgesellschaft in Detmold, der Staff Stiftung in Lemgo, der Baumschule Pieper in Horn sowie dem Detmolder Baumdienst Andreas Fettig.

Kulturiges Lipperland

Bei der Filmpremiere im Kreishaus: (v.l.) Landrat Dr. Axel Lehmann, Jörg Westphal (Untere Naturschutzbehörde Kreis Lippe), Dr. Ute Röder (Fachbereichsleitung Umwelt und Energie Kreis Lippe) und die Naturfilmer Sarah Herbort und Robin Jähne. Foto: Kreis Lippe