Kommunales Integrationszentrum des Kreises Lippe

Am 20.12.2012 hat das kommunale Integrationszentrum des Kreises Lippe die Arbeit aufgenommen. Die gesetzliche Grundlage bildet das Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrheinwestfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz). Voraussetzung für die Arbeit des kommunalen Integrationszentrums ist das Integrationskonzept. Hierzu wurden im Frühjahr und Sommer 2013 unter Beteiligung verschiedenster ExpertInnen aus den Bereichen Kommunen, Wohlfahrtsverbände, Migrantenorganisationen und Vereinen in gemeinsamen Workshops erste Vorschläge und Arbeitsschwerpunkte für das Integrationskonzept des Kreises Lippe erarbeitet und festgehalten. Diese Ziele und Maßnahmen wurden am 10.07.2013 auf dem ersten lippischen  Integrationskongress dem anwesenden Fachpublikum vorgestellt. Hier bestand nochmals die Möglichkeit Änderungsvorschläge zu ergänzen und bestehende Ziele und Maßnahmen zu diskutieren.

Die Kernpunkte des Integrationskonzepts sind gleichzeitig die Arbeitsschwerpunkte des kommunalen Integrationszentrums. Neben der frühkindlichen Förderung und weitergehenden schulischen Bildung von Kindern aus Zuwandererfamilien ist ebenso der Übergang bis hin zur betrieblichen Ausbildung Handlungsfeld des kommunalen Integrationszentrums. Hierbei steht besonders die Sprachförderung im Vordergrund um Chancengleichheit bieten zu können. Die Integrationsarbeit ist ebenso auch als Querschnittsaufgabe zu verstehen. Dies bedeutet, dass integrationsrelevante Akteure (Kommunen, Freie Träger, Integrationsfachdienste) vernetzt, Aktivitäten gebündelt und aufeinander abgestimmt werden.


Weitere Informationen finden Sie unter Willkommen in Lippe

 

    Kommunales Integrationszentrum