Im Projekt „Grüne Infrastruktur in ländlichen Regionen“ wertet der Kreis Lippe die Natur und die Landschaft in insgesamt sieben Schwerpunkträumen auf und fördert so die Artenvielfalt und die Erholung für den Menschen.
So sind zum Beispiel bereits mehrere Kleingewässer entstanden, die unter anderem Kröten und Lurchen einen sicheren Lebensraum bieten.
In weiteren Schwerpunktbereichen kamen zum Beispiel naturnahe Beweidung oder auch bewusste Landschaftspflege zum Einsatz, um die Artenvielfalt in diesen Bereichen zu schützen und zu fördern.
Gemeinsam mit den Projektpartnern hat der Kreis Lippe insgesamt sieben solcher Schwerpunkträume ermittelt und Maßnahmen entwickelt, um die grüne Infrastruktur in diesen Bereichen auszubauen.
Inhaltliche Schwerpunkte
In dem Projekt werden die vielfältigen Funktionen und positiven Wirkungen verschiedener Ökosysteme gemeinsam betrachtet und in einem neuen Denk- und Arbeitsansatz miteinander vernetzt.
Folgende Ökosysteme spielen in der Betrachtung eine Rolle:
räumlich: Stadt – Land / Siedlungsfläche - freie Landschaft
strukturell: Vernetzung von Flächen statt Schutz einzelner isolierter Gebiete oder Arten
inhaltlich: unterschiedliche Themenbereiche (Biotop- und Artenschutz, Kulturlandschaften, Klimawandel, demografischer Wandel, Siedlungsflächenentwicklung, Land- und Forstwirtschaft, Erholung) sind in einem gemeinsamen Planungsansatz integriert
Zum Beispiel ist eine Flussaue nicht nur ein wertvoller Lebensraum für geschützte Tier- und Pflanzenarten, sondern erfüllt darüber hinaus zahlreiche Ökosystemleistungen für Klimaschutz, Biodiversität, Hochwasserschutz, Grundwasser-Neubildung, Land- und Forstwirtschaft oder als Erholungsraum.
Zwischenbilanz: Diese Maßnahmen wurden bereits umgesetzt
Schwerpunktraum 1: Hochlandrinder und Artenschutzgewässer – Zusammenarbeit mit dem Kreis Herford
Im Schwerpunktraum Glimke, Werre, Bega und Salze weiden nun schottische Hochlandrinder.
Sie verdrängen dominantere Pflanzenarten und erhöhen die Artenvielfalt auf der Wiese. Das macht den Lebensraum wiederum für Heuschrecken, Falter und andere Insekten und Vogelarten attraktiv.
Neu angelegte Artenschutzgewässer ergänzen bereits etablierte Gewässer und dienen als Trittstein für Amphibien und Libellen. Um die Fließdynamik des Gewässers zu stärken, wurde Totholz in die Glimke eingebaut.
Schwerpunktraum 2: Schafe
Schafe weiden im Schwerpunktraum Bega von Dörentrup bis Barntrup. Sie ermöglichen es weniger dominanten Pflanzen-, Insekten- und Vogelarten sich wieder anzusiedeln.
Schwerpunkträume 3 und 5: Gehölzschnitt
Junge Gehölze haben auf magerem Grünland in Hanglage im Schwerpunktraum Emmertal und im Raum zwischen Schlangen und Veldrom selten gewordene krautige Pflanzen und Gräser verdrängt, die auf Licht, Wärme und zeitweise Trockenheit angewiesen sind.
Ohne die Gehölze können sich diese Pflanzen nun gegen konkurrenzstärkere Arten durchsetzen. Die seltenen Pflanzen locken außerdem Falter, Heuschrecken, Vögel und Wildbienen an.
Schwerpunktraum 4: Pflege der Bergheiden
Im Schwerpunktraum Teutoburgerwald stehen die Bergheiden im Vordergrund.
Am Knickenhagen nahe der Externsteine hat das Team der Grünen Infrastruktur die Pflanzendecke inklusive der ersten Bodenschicht auf zwei Teilflächen entfernt, wodurch Nährstoffe und Schattenspender reduziert werden.
Die violett blühende Besenheide, aber auch Heuschrecken und Eidechsen profitieren von den nun sonnigen, nährstoffarmen Standortbedingungen.
Schwerpunktraum 6: Kreuzkröte und Rundweg
Im Beweidungsgebiet in Lage-Müssen kann sich die Kreuzkröte über neue Kleinst- und Kleingewässer freuen. Sie ist auf solche temporären Gewässer angewiesn, die sich schneller erwärmen und arm an Konkurrenz und Fressfeinden sind.
Die Querung der Rethlage mit Trittsteinen und die Abgrenzung einer Wegeführung über eine kreiseigene Grünfläche hat einen beliebten Rundweg im Rethlager Bachtal wieder hergestellt. Aufgrund der Sperrung eines Wegeabschnitts über eine private Fläche konnten Spaziergänger den Rundweg nicht vollständig nutzen. Die Fläche wird außerdem zeitweise mit Schafen beweidet.
Schwerpunktraum 7: Friedhof „Am Kreuzenstein“ und Moorstich „Stinkebrink“
Im Schwerpunktraum Bad Meinberger Schweiz hat das Team der Grünen Infrastruktur den Friedhof „Am Kreuzenstein“ mit neuen Bäumen und Hecken, einer neuen Blühwiese und einer neuen Sitzbank aufgewertet.
Zusätzlich wurden weitere Pflegemaßnahmen am Moorstich „Stinkebrink“ durchgeführt, um den Moorcharakter zu erhalten.
Projekthintergrund: Projektpartner und Laufzeit
Im aktuell laufenden Hauptvorhaben ist der Kreis Lippe als Antragsteller sowie Vorhabensträger zuständig. Er arbeitet dafür eng mit der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe / TH OWL zusammen. Weitere Projektpartner sind die Hochschule Osnabrück und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
Unter der Projektleitung der TH OWL wurden in der Voruntersuchung die Potentiale für eine Grüne Infrastruktur im Kreis Lippe ausgelotet und Schwerpunktbereiche sowohl inhaltlicher wie räumlicher Art festgelegt. So entstanden sieben Schwerpunkträume im Kreis Lippe.
Im Zeitraum von Ende 2022 bis 2027 sollen Maßnahmen in den festgelegten Schwerpunkträumen geplant und umgesetzt werden. Seit Juni 2023 sind dafür vier Gebietsmanagerinnen und Gebietsmanager im Einsatz.
Mit dem Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben (E+E-Vorhaben) steht der Kreis Lippe bundesweit als Modellregion für die Planung und Umsetzung der Grünen Infrastruktur im Fokus. Als Pendant dazu wurde seitens des Bundesamtes für Naturschutz die Region Braunschweig als ein städtischer Verdichtungsraum ausgewählt. Hier findet im Rahmen des Projektes ein intensiver Erfahrungsaustausch statt.
Begriffsklärung: Was ist grüne Infrastruktur?
„Hinter dem Begriff grüne Infrastruktur steckt der Gedanke, dass Ökosysteme und ihre Leistungen – etwa intakte Auen als natürliche Hochwasservorsorge – ebenso wie "graue, also technische Infrastruktur" für die Entwicklung eines Landes unverzichtbar sind.
Grüne Infrastruktur trägt zum menschlichen Wohlergehen zum Beispiel durch Klimaregulation, Erholung und Erleben von Natur und Landschaft und zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei.“ (Bundesamt für Naturschutz (BfN))
Hintergrund: Was sind Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben?
Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben (E+E-Vorhaben) sind vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderte Naturschutzprojekte, die innovative Ideen und Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzen.
Sie dienen dazu, neue Methoden für den Naturschutz und die Landschaftspflege zu erproben, weiterzuentwickeln und bundesweit beispielhaft zu demonstrieren. Ziel ist die Erhaltung der biologischen Vielfalt.
Kernaspekte der E+E-Vorhaben:
Praxisbezug: Im Mittelpunkt steht die Anwendung neuer Konzepte in der Realität, begleitet von wissenschaftlicher Forschung.
Schwerpunkte: Die Projekte führen oft Schutz- und Nutzaspekte zusammen, etwa bei der ökologischen Stadterneuerung oder der klimagerechten Regionalentwicklung.
Übertragbarkeit: Ergebnisse sollen so aufbereitet werden, dass sie übertragbar sind und eine Anstoßwirkung für andere Regionen haben. Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Weitere Informationen zu E+E-Vorhaben gibt es auf der Seite des Bundesamts für Naturschutz:
Einblick in die Ergebnisse der Online-Befragung „Erholung in Lippe“
Die Online-Befragung „Erholung in Lippe“ wurde 2025 im Rahmen des Projekts durchgeführt und bestand aus zwei Teilen:
Zum einen wurden allgemeine Aspekte des Erholungsverhaltens untersucht, zum anderen standen die Beschreibung und Bewertung eines der sieben Schwerpunkträume (SPR) aus Sicht der Befragten im Fokus.
Insgesamt konnten die Antworten von 426 Personen in die Auswertung aufgenommen werden, wobei die Anzahl der Datensätze für die einzelnen Schwerpunkträume deutlich variiert.
Mitmachen und informiert bleiben
Die Projektgruppe bedankt sich herzlich bei allen, die sich an der Befragung beteiligt haben und mit ihren wertvollen Beiträgen wichtige Erkenntnisse für die weitere Projektarbeit ermöglicht haben.
Eine Wiederholung der Online-Befragung ist für 2027/2028 geplant. Damit möchten wir untersuchen, ob im Rahmen des Projekts messbare Veränderungen erzielt werden und ob sich das Erlebnis der Besuchenden in den Schwerpunkträumen durch die umgesetzten Maßnahmen verbessert. Auch an der zukünftigen Befragung würden wir uns über eine rege Teilnahme freuen.
Schwerpunkträume
Schwerpunktraum
Anzahl Antworten
Prozent
1a: Wüstener Bergland
25
5,9 %
1b: Werre zwischen Salze und Glimketal
8
1,9 %
1c: Salze-Glimekatl
7
1,6 %
1d: Stadtgebiet Bad Salzuflen
29
6,8 %
2: Begatal zwischen Barntrup und Dörentrup
28
6,6 %
3a: Lügde
26
6,1 %
3b: Schieder, Schiedersee und Schwalenberg
24
5,6 %
4: Hauptkamm Teutoburger Wald
158
37,1 %
5: Grünland und Offenlandbereiche bei Schlangen und Veldrom
40
9,4 %
6: Abgrabungskomplex im Rethlager Bachtal
51
12,0 %
7: Bad Meinberger Schweiz
30
7,0 %
Gesamt
426
100,0 %
Die meisten Befragten gehen spazieren
Über alle Schwerpunkträume hinweg zählten Spazierengehen, Naturbeobachtung und Fotografie, Radfahren (inkl. E-Bike), Wandern sowie das Ausführen von Hunden zu den häufigsten Aktivitäten.
In der Detailauswertung auf der Ebene der Schwerpunkträume sind diese Ergebnisse besonders relevant für die weitere Maßnahmenplanung, da sie zeigen, welche Nutzungen in welchem Raum besonders berücksichtigt werden sollten.
Häufigste Aktivität in den Schwerpunkträumen (Prozent der Anteile je Schwerpunktraum; Auswahl der fünf häufigsten Aktivitäten)
Spazieren gehen (bis 4 Stunden): 83,2 Prozent Naturbeobachtungen, Fotografie: 52,7 Prozent Radfahren (inkl. E-Bike): 47,9 Prozent Wandern (über 4 Stunden): 44,8 Prozent Hund ausführen: 26,3 Prozent
Naturerleben und aktive Erholung sind die wichtigsten Gründe für den Besuch der Schwerpunkträume
Bei den Besuchsgründen zeigte sich ein klares Bild: Naturerleben und aktive Erholung waren die zentralen Motive und wurden ähnlich häufig genannt. Das Erleben historischer Bauwerke und Denkmäler spielte dagegen eine deutlich geringere Rolle.
Das Projektteam geht dieser Beobachtung weiter nach und prüft, wie die vielfältige historische Kulturlandschaft in Lippe mit ihrer spannenden Geschichte künftig noch attraktiver und erlebbarer gestalten werden kann.
Besuchsgründe der Schwerpunkträume (Mittelwert der Bewertungen je Schwerpunktraum; 6-stufige Skala; 6= "Trifft völlig zu")
Natur und Vielfalt genießen, Schutzgebiete erleben, Wildtiere und Pflanzen beobachten: 5,30 Aktive Erholung, Entspannung und Sport: 5,30 Historische Bauwerke und Denkmäler erleben: 3,10
Höchste Erholungsqualität im Wüstener Bergland
Die Erholungsqualität wurde in allen Schwerpunkträumen insgesamt hoch bewertet. Insbesondere der hohe Waldanteil sowie das abwechslungsreiche Relief der Landschaft mit Hügeln und Tälern hat wahrscheinlich zu dieser positiven Einschätzung beitragen.
Darüber hinaus zeigen die Antworten, dass ein positiver Zusammenhang zwischen Erholung und Vertrautheit mit einer Landschaft besteht, einschließlich der Fähigkeit, sich darin zurechtzufinden und zu orientieren.
Wahrgenommene Erholungsqualitäten der Schwerpunkträume im Vergleich (Mittelwerte der Bewertungen je Schwerpunktrau; 6-stufige Skala; 6= "Trifft völlig zu")
1a: Wüstener Bergland: 5,0 4: Hauptkamm Teutoburger Wald: 4,9 3b: Schieder, Schiedersee und Schwalenberg: 4,8 3a: Lügde: 4,8 5: Grünland und Offenlandbereiche bei Schlangen und Veldrom: 4,8 6: Abgrabungskomplex im Rethlager Bachtal: 4,6 7: Bad Meinberger Schweiz: 4,6 1b: Werre zwischen Salze und Glimketal: 4,5 2: Begatal zwischen Barntrup und Dörentrup: 4,5 1c: Salze-Glimekatl: 4,3 1d: Stadtgebiet Bad Salzuflen: 4,2
Größtes Verbesserungspotenzial bei Informationsangeboten
Neben der Gesamtbetrachtung wurden die Schwerpunkträume auch einzeln ausgewertet. Für das Projektteam sind dabei vor allem die Bewertungen der vorhandenen Angebote und Gegebenheiten sowie die weiteren Anmerkungen und Ergänzungen besonders wertvoll, da sie bei der weiteren Maßnahmenplanung berücksichtigt werden.
In den Ergebnissen unter "Bewertungen der Angebote und Gegebenheiten im SPR" sind die Bewertungen der Angebote und Gegebenheiten beispielhaft für den Schwerpunktraum „Abgrabungskomplex im Rethlager Bachtal südlich von Lage“ (Schwerpunktraum 6) dargestellt.
Dabei wird deutlich, dass insbesondere Aussichtspunkte oder Beobachtungseinrichtungen sowie Erholungsinfrastrukturelemente (z. B. Sitzgelegenheiten, Schutzhütten etc.) bislang niedrig bewertet wurden. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass entsprechende Angebote im Schwerpunktraum bisher kaum vorhanden sind.
Gleichzeitig zeigen die Bewertungen – ergänzt durch die weiteren Anmerkungen und Wünsche für die Schwerpunkträume –, dass hier Entwicklungspotenziale bestehen. Zudem gibt es in diesem Schwerpunktraum keine historischen Stadt- oder Ortskerne, sodass ihre niedrige Bewertung darauf zurückzuführen ist.
Bewertungen der Angebote und Gegebenheiten im SPR 6 (Mittelwerte der Bewertungen; 6-stufige Skala; 6="trifft völlig zu")
Natur wie Pflanzen, Tiere, Lebensräume, Landschaft: 5,4 Informationen zu Besonderheiten in der Natur (Infotafeln, QR-Codes, etc): 4 Wegemarkierung und Beschilderung: 4 Ausgewiesene Wege, Routen, Touren: 3,8 Informationen zu Besonderheiten in der Kulturlandschaften (Infotafeln, WR-Codes, etc.) : 3,7 Denkmäler, archäologische oder kulturlandschaftliche Zeugnisse: 3,5 Aussichtspunkte oder Beobachtungseinrichtungen: 3,5 Historischer Stadt- oder Ortskern: 3,4 Erholungsinfrastrukturelemente (z. B. Sitzbänke): 2,8
Das Projekt wird durch das BfN mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Wer in den vergangenen Tagen den Himmel über Veldrom im Blick hatte, hat sie bereits entdecken: Die Mehlschwalben sind aus dem Süden zurückgekehrt und suchen ...
Im Projekt „Grüne Infrastruktur in ländlichen Regionen“ wertet der Kreis Lippe die Natur sowie die Landschaft in insgesamt sieben Schwerpunkträumen auf und ...
Mit dem integrierten Gewässer- und Auenkonzept Bega hat der Kreis Lippe eine interdisziplinäre Planung wasserwirtschaftlicher und naturschutzfachlicher ...
Über 130 Ziele und Maßnahmen zur Förderung und Erhalt der biologischen Vielfalt Lippes hat der Kreis für sich selbst festgelegt. Dazu gehört unter anderem die ...
Der Igel ist vielen Herausforderungen in seinem Lebensraum ausgesetzt und gilt als potenziell gefährdert. Der Kreis Lippe hat deshalb eine Igelschutz-Aktion ...
Der Kreis Lippe setzt in seinem integrierten Klimaschutzkonzept „Lippe_Re-Klimatisiert“ (LiReK) auf verschiedene Maßnahmenbündel, um jährlich 3.900 Tonnen CO2 ...
Alleen prägen das Landschaftsbild in Lippe, haben kulturhistorische Bedeutung und erfüllen wichtige ökologische Funktionen. 240 Alleen wurden bisher im Kreis ...
Der Rotmilan ist ein charakteristischer Vogel unserer lippischen Landschaft. Unverwechselbar mit seinen tief gegabelten Schwanzfedern und dem beeindruckenden ...
Aufgrund Ihrer Browser-Einstellungen (Do Not Track), werden nur technisch notwendige Cookies genutzt!
Datenschutzhinweis
Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Youtube-Videos). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.