Kommunale Gesundheits- und Pflegekonferenz (KGPK)

Vor dem Hintergrund einer kreisweiten Steuerung und auf Grundlage eines ganzheitlichen Ansatzes zur offensiven Nutzung der sich ergebenden Synergien und Chancen ist die Zusammenlegung der Gesundheitskonferenz und der Pflegekonferenz zur "Kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz für den Kreis Lippe" (KGPK) erfolgt.

Es liegt eine enger thematischer Bezug beider inhaltlichen Bereiche, jedoch mit spezifischer Ausgestaltung, vor. Die Grundlagen zeigen sich insbesondere mit Blick

  • auf den demografischen Wandel,
  • Schnittstellen und
  • Übergangsmanagement.

HÀnde tröstenDie Kommunale Gesundheits- und Pflegekonferenz für den Kreis Lippe versteht sich entsprechend als ein beratendes Gremium auf der Basis des ÖGDG und des Landespflegegesetzes, sowie weitere Gesetze des Bundes zugleich Grundlagen der Arbeit bilden können.

Sie wendet sich an die Fachöffentlichkeit und ist demnach eine mittelbar für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Lippe tätige Institution zur Verbesserung der Versorgungslage durch Zusammenarbeit und Koordinierung.

Ihr gehören neben den benannten Mitgliedern des Kreistags in spezifischer Ausgestaltung die Ärzteverbände, die Apothekerkammer, die Wohlfahrtsverbände, Selbsthilfegruppen, Kranken- und Pflegekassen, ambulante und stationäre Pflegedienstanbieter, Kliniken, etc. als Vertreter/-innen an.

Über die zweimal im Jahr tagende Kommunale Gesundheits- und Pflegkonferenz hinaus erfolgt die praktische Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen in den Schwerpunktbereichen:

Am 13. März 2013 fand das 3. Lippe-Demenz-Forum mit Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Familien im Kreishaus statt. Nähere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

 

Geschäftsführung der Gesundheits- und Pflegekonferenz

FG Soziales - Pflegeplanung
Felix-Fechenbach-Str. 5
32756 Detmold
Telefon: 05231/62-2980
Fax: 05231630113541
E-Mail: Formular
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Protokoll der 6. Sitzung vom 20.08.2014 mit Anhängen:

  • Protokoll
  • Anlage 1: Teilnehmerliste
  • Anlage 2: Projekt 'Familiale Pflege'
  • Anlage 3: Bewegt ÄLTER werden und GESUND bleiben in NRW; Umsetzung in Lippe
  • Anlage 4: Betreuungsstelle stellt sich vor
  • Anlage 5: Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen in NRW
  • Vorstellung von Neu- und Umbauprojekten gem. Pflegegesetz NRW:
    • Anlage 6: SeniorenWohnHaus Herlingsburg (Schieder-Schwalenberg)
    • Anlage 7: Haus Blumenwiese (Oerlinghausen)
    • Anlage 8: Wohnstube am Eulentrum (Horn-Bad Meinberg)
    • Anlage 9: Mittendrin im Kalletal
    • Anlage 10: Demenz-Kompetenz-Zentrum Kalletal

Protokoll der 5. Sitzung vom 17.07.2013 mit Anhängen:

Protokoll und Anhänge der 4. Sitzung vom 07.11.2012:

Protokoll und Anhänge der 3. Sitzung vom 28.03.2012: